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Vorgeschichte Die Gründung 1995 bis 1999 2000 bis heute |
Unsere Sportanlage Kleine Sportgeschichte |
Mit dem Wechsel der Präsidentschaft 1995 wurde auch die Betreuung der Schützen durch einen Lehrwart eingerichtet.
Das erste Clubturnier 1996 fand regen Zuspruch und wurde bis 2001 regelmäßig ausgetragen.
1997 wurde ein eigenes Training für die Leistungsgruppe eingerichtet und der erste Kurs am USI ausgeschrieben. In Zusammenarbeit mit dem BSV Salzburg gehört der Kurs im Sommersemester seither zum fixen Programm des USI.
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Christian Wegmayr übernahm die Aufgabe, ein neues Clublogo zu kreieren. Sein Entwurf fand zwar allgemeine Anerkennung, dennoch aber wurde das alte Logo nicht ersetzt, zu sehr hingen die Herzen an dem kleinen Toon auf dem Salzburger Stier. |
1997 und 1998 nahm der Verein an der Aktion Jugend zum Sport der Union und auch der LSO teil. Obwohl das Bogenschießen neben Fußball der Renner war und mehrere 100 Jugendliche sich mit dem Bogen versuchten, konnte sich keiner entschließen, dem Verein beizutreten und den Sport mit Ehrgeiz zu betreiben.
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| Seit 1997 steht dem Verein mit Michael Mahrle ein dritter Lehrwart zur Verfügung. | Trotz Bemühen und einiger Aktionen gelang es bisher kaum, Jugendliche für den Sport zu begeistern. |
Für die Betreuung der Anfänger wurden vereinseigene Bögen samt Ausrüstung angekauft. Der Verein verfügt derzeit über etwa 10 Bögen mit unterschiedlicher Wurfleistung.
1998 erschien zum erstem Mal das heutige Bogensport Journal in seiner ursprünglichen Form, zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht als vollfarbiges Magazin, wie wir es heute kennen. Von Anfang an lieferten Vereinsmitglieder Artikel für die Zeitung. Josef Trummer's Schiedsrichterecke ist fixer Bestandteil jeder Ausgabe. Seit 2001 wird das Bogensport Journal allen Vereineinsmitglieder vier mal jährlich per Post zugesandt.
1999 wurden Dank dem Einsatz von Andrea Krivanec und Mark Kainberger eigene Clubleibchen angeschafft, bestickt mit dem Vereinslogo, die seither bei zahlreichen Turnieren von den Mitgliedern mit Stolz getragen wurden.
Bei der Neustrukturierung des ÖBSV 1999 leistete Josef Trummer maßgeblichen Anteil, insbesondere bei der Konzeptionierung und den Arbeiten an den Statuten und den Geschäftsordnungen, sowie im darauffolgenden Jahren bei der Überarbeitung der WKO.